Stillkissen sind nicht nur für die Stillzeit
Die Anschaffung eines Stillkissens ist sehr empfehlenswert, denn dieses Kissen, einmal angeschafft, ist über viele Jahre nicht mehr aus einem Familienhaushalt wegzudenken. Ein Stillkissen erweist bereits in der Schwangerschaft gute Dienste. Wenn der Bauch wächst und das Liegen immer mehr zur Qual wird, sorgt das Kissen für mehr Bequemlichkeit.
Die Füllung, die meist aus Polystrol-Kügelchen besteht, passt sich jeder Körperform an und lässt sich je nach Wunsch formen. So kann das Kissen nicht nur den Bauch stützen, sondern gleichzeitig zwischen den Knien platziert werden und den Kopf bei Sodbrennen höher lagern. Tagsüber lässt sich das Stillkissen auf dem Sofa als Rückenstütze nutzen.
Ist das Baby dann auf der Welt, sorgt ein Stillkissen für eine bequemere Körperhaltung beim Stillen und beugt somit Rückenschmerzen bei der Mutter vor. Das Baby fühlt sich in dem kuscheligen Nest gut aufgehoben und schläft oftmals darin ein. Auch außerhalb der Stillzeiten schützt das Kissen das Baby vor versehentlichem Wegrollen- oder rutschen, indem es um den Babykörper drapiert wird. Größere Kinder lümmeln so gern auf dem Kissen herum, dass manchmal noch ein Zweites angeschafft werden muss, weil die Mutter es auch nicht mehr missen will.
Der hautfreundliche Baumwollbezug laßt sich im Übrigen in der Maschine waschen, so dass das Kissen auch über Jahre hinweg hygienisch frisch bleibt. Weil ein Stillkissen jahrelang in Gebrauch ist, lohnt es sich durchaus, auf Qualität zu setzen und sich für Hersteller wie Boppy, Theraline oder Anita zu entscheiden.


